Rohstoffknappheit: TRADIUM bietet Versorgungssicherheit für die Industrie

Die Sorgen in Verbindung mit der deutschen Rohstoffversorgung nehmen dramatisch zu. Die erneuten Lockdowns in China wirken sich auf die Ausfuhr von Bodenschätzen aus und lassen Technologiemetalle und Seltene Erden knapper werden. Einer der führenden Lieferanten für Industrieabnehmer in Europa, die TRADIUM GmbH, garantiert prompte Versorgung.

Frankfurt, 11. Mai 2022 – Die TRADIUM GmbH, einer der führenden deutschen Rohstoff- und Metalllieferanten, garantiert trotz weltweit instabiler Lieferketten die Versorgung der Industrie mit qualitativ hochwertigen Rohstoffen. Auch 2022 bedeutet Corona Stress für die Lieferketten und die Versorgung vieler Unternehmen mit Erzen und Mineralien. So legen in China erneute Lockdowns wichtige Produktionsstandorte und Umschlagplätze für Bodenschätze lahm und gefährden damit den Nachschub. Unternehmen, die von Just-in-Time-Lieferungen an Seltenen Erden und Technologiemetallen abhängig sind, sehen damit großen Unsicherheiten entgegen. Damit die Produktionsflüsse nicht ins Stocken geraten, kann die TRADIUM eine große Bandbreite an Technologiemetallen und Seltenen Erden liefern. Siehe dazu auch die Pressemeldung von TRADIUM vom 23. März 2022. Die kritischen Rohstoffe sind auch kurzfristig in den von der Industrie geforderten Qualitäten und Mengen verfügbar.

Matthias Rüth, Geschäftsführer der TRADIUM: „Die produzierende Industrie wird mit immer neuen Schwierigkeiten in der Material- und Rohstoffbeschaffung konfrontiert. Resultierend aus den vielen Corona-Wellen und dem Ukraine-Krieg kommt keine Ruhe in die Rohstoffmärkte. Neben sehr volatilen Preisen sorgt auch die Logistik für Turbulenzen. Transportmittel sind knapp, die Frachtraten sind weltweit gestiegen. Ohne eine ausreichende physische Bevorratung an notwendigen Materialien drohen bei vielen Unternehmen die Produktionsflüsse ins Stocken zu geraten.“

Fehlender Nachschub aus China

Chinas ist eines der wichtigsten Förderländer Seltener Erden und nimmt auch bei der Aufbereitung der Bodenschätze eine führende Rolle ein. Das Land deckt über 90 Prozent des weltweiten Bedarfs. Aktuell droht Chinas Null-Covid-Politik den Abbau und den Transport der Rohstoffe auszubremsen. So betreffen die rigorosen Lockdowns die Stadt Baotou, die als das Seltenerdzentrum Chinas gilt. Einer der größten Produzenten, die China Northern Rare Earth Group, hat ihren Firmensitz in Baotou und baut in dieser Region Seltene Erden ab. Auch Häfen wie der von Shanghai und von Qinhuangdao, die in der Lieferkette von Handelswaren und Rohstoffen nach Europa, eine wichtige Rolle spielen, sind stillgelegt. Der Export der kritischen Rohstoffe könnte damit zum Erliegen kommen. Jüngste Daten von Chinas Allgemeiner Zollverwaltung zeigen bereits einen Rückgang des Exports Seltener Erden. So wurden im April 2022 etwa 4.400 Tonnen weniger ausgeführt als im März 2022. Dies entspricht einem Minus von 8,6 Prozent.

Versorgungssicherheit dank diversifizierter Lieferketten und gut gefüllter Lager

Die TRADIUM, die Seltene Erden und Technologiemetallen an zahlreiche internationale Industrieabnehmer liefert, bietet trotz der drohenden Engpässe Versorgungssicherheit. Das Unternehmen besitzt ein geografisch breit diversifiziertes Netzwerk an Rohstoffproduzenten, das über mehr als zwei Jahrzehnte gewachsen ist. So beugt das Unternehmen Abhängigkeiten vor und kann flexibel auf Engpässe oder Ausfälle reagieren. Außerdem hält TRADIUM in dem eigenen Hochsicherheitslager in Frankfurt – und damit zentral für ganz Europa – große Mengen an ausgewählten Rohstoffen vor.

Folgende Rohstoffe sind u. a. an Lager:
Technologiemetalle wie Gallium, Germanium, Hafnium, Indium, Rhenium
Edelmetalle wie Gold, Iridium, Palladium, Rhodium, Ruthenium, Silber
Seltene Erden wie Dysprosium, Neodym, Praseodym, Terbium, Yttrium

Zu jedem Rohstoff und seinen Verarbeitungsprodukten bietet das ISO-zertifizierte Unternehmen detaillierte Produktspezifikationen, so dass sich Angebot und Nachfrage schnell abgleichen lassen. Die Lieferung kann prompt innerhalb von wenigen Tagen erfolgen.

Bilder zur Mitteilung

Für Download der Bilder bitte Rechtsklick und „Bild speichern unter“ verwenden. Für Bilder in höherer Auflösung oder andere Verwendung wenden Sie sich bitte an den Pressekontakt.

Verwendung für redaktionelle Zwecke mit Bildnachweis frei.

Fässer gefüllt mit Seltenerd-Oxiden im Hochsicherheitslager der TRADIUM GmbH in Frankfurt am Main

Bild: TRADIUM GmbH, Kai Wipperfürth

Matthias Rüth, Geschäftsführer der TRADIUM GmbH in Frankfurt am Main

Bild: TRADIUM GmbH, Mirco Lilge

Pressekontakt zu TRADIUM

Katrin Gräwe
Tel: +49-69-50 50 250-214
E-Mail: presse@tradium.com

Über TRADIUM GmbH

Als inhabergeführtes Unternehmen ist die TRADIUM GmbH in Frankfurt am Main seit 1999 erfolgreich für Kunden aus Industrie und Handel tätig. Wir beliefern eine Bandbreite innovativer Industriezweige, die Technologiemetalle, Seltene Erden und Edelmetalle einsetzen. Dazu gehören unter anderem die Elektronikindustrie, die Automobilindustrie, die Glas- und Keramikindustrie sowie die Dentaltechnik. TRADIUM arbeitet als weltweit agierendes Unternehmen mit einer Vielzahl an internationalen Partnern. Langjährige Kooperationen gewährleisten Zuverlässigkeit, Marktnähe sowie Aktualität für die jeweiligen Produkte. Im hochsicheren Zollfreilager des Schwesterunternehmens METLOCK GmbH können Unternehmen ohne Lagermöglichkeiten ihre Rohstoffe verwahren.