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Gallium kaufen

 

TRADIUM ist als Händler für Gallium REACH (Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of CHemicals) registriert und wird damit höchsten Ansprüchen an Transparenz und Informationsweitergabe entlang der Lieferkette gerecht. Wir sind seit 2004 Produzentenvertreter für den namenhaften, chinesischen Galliumproduzenten Beijing Jiya, den wir in ganz Europa vertreten. Gallium, das Sie über uns kaufen, weist damit eine besonders hohe Reinheit auf.

Bei TRADIUM ist Gallium in folgenden Reinheiten und Formen erhältlich:

Gallium-Metall

Reinheiten bis. max. 99,9999%

Galliumoxid

Reinheiten bis max. 99,999 %

Galliumchlorid

Reinheiten bis max. 99,999 %

Galliumnitrat

Reinheit von min. 99,0 %

Matthias Rueth

Ihr Ansprechpartner

Matthias Rueth

 

E-mail: MR@tradium.com

Hier können Sie mir gerne direkt eine Nachricht zukommen lassen. Ich rufe Sie zurück oder sende die gewünschten Unterlagen:

 

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Anwendungsgebiete von Gallium

Gallium-Nitrid in LED

Elektroautos, Flachbildschirme, Displays, Zimmerbeleuchtung, Ampelsysteme; die Bandbreite der Einsatzgebiete von Leuchtdioden ist beeindruckend. Gallium-Nitrid (GaN) wird in jeder Schicht einer LED verarbeitet. Der Rohstoff macht es erst möglich, dass die Dioden in allen Farben leuchten.

Photovoltaik und Gallium-Arsenid

Die Halbleiterverbindung Gallium-Arsenid wird für Dünnschicht-Solarzellen als Ersatz für das gängigere Silizium verwendet. Gallium macht die Solarzellen hitzebeständiger und lichtsensibler. Aufgrund der hohen Kosten wird es jedoch vorallem in besonderen Projekten eingesetzt; wie etwa der Raumfahrt.

Gallium in der Computerelektronik

Gallium-Arsenid-Wafer machen Computerchips hitzebeständiger, schneller und sie sparen Strom. Wegen seiner besonderen, chemischen Eigenschaften, wird Gallium auch in Flüssigmetall-Wärmeleitpasten zur Kühlung von elektronischen Bauelementen eingesetzt.

Geschichte

Gallium wird 1875 von dem französischen Chemiker Paul-Émile Lecoq de Boisbaudran entdeckt. Boisbaudran war seit 1858 im Weinhandel der Familie tätig gewesen. In seiner Freizeit widmete er sich jedoch der Suche neuer Elemente, die er mittels spektroskopischer Analyse zu finden hoffte.  Im Jahr 1869 veröffentlichte Dmitry Ivanovich Mendeleyev das Periodensystem. Auf diesem hatte er einige Stellen freigelassen, aber nichtdestotrotz Vermutungen über die Eigenschaften der dort vermutlich befindlichen Elemente angestellt. Eines der Elemente, deren Existenz Mendeleyev logisch erschlossen hatte war Eka-Aluminium.

Sechs Jahre spätere fallen Boisbaudran während der Analyse von Zinksulfit Spektrallinien eines weiteren Elementes auf. Dieses hat, wie der Chemiker nach der Isolierung feststellt, eben jene Eigenschaften, die Mendeleyev bereits für das Eka-Aluminium vorausgesagt hatte. Boisbaudrans Entdeckung zementiert den Glauben an die Korrektheit des Periodensystems.

Paul-Émile Lecoq de Boisbaudran

Der Franzose nennt seine Entdeckung Gallium, nach seiner Heimat Frankreich, welche im Lateinischen Gallien heißt. Boisbaudran könnte aber auch seinem Nachnamen im Element ein Denkmal gesetzt haben, denn Lecoq bedeutet Hahn, und dieser heißt im Lateinisch Gallus.

Name: Gallium
Symbol: Ga
Ordnungszahl: 31
Massenanteil Erdhülle: 14 ppm
Dichte: 5,904g cm-3
Mohshärte: 1,5
Schmelztemperatur: 29,76 °C
Siedetemperatur: 2.400 °C
Elektr. Leitfähigkeit:
7,4 x 106 A·V−1·m−1

Im Periodensystem gehört Gallium zu den Halbmetallen.