Seltene Erden

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Da man früher davon ausging, dass die Metalle dieser Gruppe sehr selten seien, nannte man sie Seltene Erden. Seltene Erden sind jedoch ganz und gar nicht selten. So ist das Cer Vorkommen etwa vergleichbar mit dem von Kupfer oder Nickel. Das seltenste Element aus dieser Gruppe heißt Thulium und dieses gibt es häufiger als Gold oder Platin.

Seltene Erden kommen fast immer im Verbund mit anderen Seltenen Erden vor. Der Separationsprozess ist aufwendig und kompliziert. Da im Erz auch immer geringe Konzentrationen des radioaktiven Thoriums enthalten sind, ist zudem auf strenge Umweltschutzauflagen zu achten.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen leichten und schweren Seltenen Erden. Im Durchschnitt entfallen > 95% auf die vier leichten Seltenen Erden Cer, Lanthan, Neodym und Praseodym. Folglich liegt der Anteil für die 13 schweren Seltenen Erden bei nicht einmal 5%. Angetrieben wird die weltweite Nachfrage jedoch durch die sogenannten Magnetmetalle, die für die rasant wachsenden Zukunftstechnologien Windkraft und Elektromobilität gebraucht werden. Hierzu zählen die Elemente Neodym, Praseodym, Dysprosium und Terbium.

seltene-erden-periodensystemMomentan am Lager sind: Cer, Dysprosium, Erbium, Europium, Gadolinium, Holmium, Lanthan, Lutetium, Neodym, Praseodym, Samarium, Scandium, Terbium, Ytterbium, Yttrium.

Die genauen Daten bezüglich Reinheiten, Formen und Verpackungseinheiten entnehmen Sie bitte den jeweiligen Produktseiten.

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